Ivanovic war bei der UBS bisher Leiter der Regionen Schweiz und EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) im Bereich Asset Management und Head Client Coverage, wie die UBS am Mittwoch mitteilte. Er sei massgeblich daran beteiligt gewesen, die Strategie der UBS im Asset Management zu erarbeiten und umzusetzen und die Zusammenarbeit mit Firmenkunden und institutionellen Kunden auszubauen. Ivanovic begann seine Laufbahn 1992 mit einer Banklehre bei der Grossbank und war für sämtliche Unternehmensbereiche der UBS tätig. Ausserdem arbeitete er in verschiedenen Führungspositionen bei der Credit Suisse und bei Morgan Stanley.

Zudem übernimmt Beatriz Martin Jimenez die bisher von Suni Harford ausgeübte Funktion als Verantwortliche für «Sustainability and Impact» auf Konzernleitungsstufe. Sie übernehme dies zu ihren bisherigen Aufgaben als Head Non-Core and Legacy, President EMEA und UK Chief Executive. Martin Jimenez ist seit 2012 bei der UBS und bekleidete laut den Angaben in den vergangenen zwölf Jahren diverse Schlüsselpositionen im Business- und Finanzbereich.

Die abtretende Harford stiess 2017 zu UBS und übernahm 2019 die Leitung des Asset Managements. Unter ihrer Führung habe die UBS das Asset-Management-Geschäft stetig weiterentwickelt und ausgebaut, heisst es in der Mitteilung. Zuletzt habe sie die Integration der Asset-Management-Aktivitäten der Credit Suisse verantwortet. Zudem habe sie federführend dabei mitgewirkt, die Nachhaltigkeitsbestrebungen konzernweit zu koordinieren.

Aleksandar Ivanovic sei mit seiner Erfahrung und dem breiten Netzwerk im Unternehmen bestens geeignet, um die Integrationspläne weiter umzusetzen, wird Konzernchef Sergio Ermotti in der Mitteilung zitiert. Die Asset-Management-Division der UBS wies per Ende des dritten Quartals 2023 investierte Vermögen in Höhe von 1,56 Billionen Franken aus.

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(AWP)